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3. Mai 2022
Langenhorner Geschichte
1944: Strafgefangene Luftwaffensoldaten fliehen aus dem Kettenwerk

Seit Mai 2019 erinnern an der Langenhorner Chaussee 623, nur wenige Meter vom ZOB Ochsenzoll entfernt, drei Stolpersteine an eine ungewöhnliche Fluchtgeschichte. R. Senenko (OLMO e.V.) schildert in der vom "ella Kulturhaus Langenhorn" herausgegebenen Stadtteilzeitung (Frühjahrsausgabe 2022) die von ihm recherchierte Begebenheit.
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30. April 2022
Straßennamen
»Heynemannstraße« und »Oehleckerring« endgültig infrage gestellt

Anfang 2018 hatten Manfred Hansen und René Senenko im Ortsausschuss Langenhorn die Umbenennung der drei nach Medizinern benannten Straßen Theodor-Fahr-Weg, Oehleckerring und Heynemannstraße angeregt. Die Bezirksversammlung beschloss nach der Anhörung einer Historikerin, die Kulturbehörde eine etwaige Umbenennung prüfen zu lassen. Diese rief nach einer peinlich langen Wartezeit eine Kommission ins Leben, die über den Umgang mit den zahllosen NS-belasteter Hamburger Verkehrsflächen beraten sollte. Anfang März 2022 machte die Kommission ihre Vorschläge endlich öffentlich. Sie empfahl unter anderem, die nach Oehlecker und Heynemann benannten Straßen umzubenennen und den Theodor-Fahr-Weg mit einer Zusatztafel zu versehen. Die Presse berichtete ausgiebig, zuletzt das Langenhorner Wochenblatt vom 30. April 2022. Jetzt muss die Bezirksversammlung tätig werden, über die Umbenennung einen Beschluss herbeiführen und zu Ersatznamensvorschlägen aufrufen. 
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28. Februar 2022
Publikation
»Visuelle Einmischung: Hamburgs organisierte Arbeiterfotografen 1926-1933«

René Senenko legt mit der 24-seitigen, durchgehend illustrierten Publikation "Visuelle Einmischung" eine erste überblicksartige Geschichte der Hamburger Arbeiterfotografen-Vereinigung von 1926-1933 vor. Er knüpft damit an die ersten Forschungen der "Projektgruppe Arbeiterkultur in Hamburg" von 1982 an. Das Heft kann für 2 Euro bei OLMO e.V. erworben werden (zzgl. Porto). 
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7. August 2021
Publikation
»Soldat - Kind - Zwangsarbeiterin – Deserteur. Wer ist in den 'Soldatengräbern' auf dem Friedhof Ohlsdorf bestattet?«  

Der materialreiche Band entstand infolge der Auseinandersetzungen der zurückliegenden 11 Jahre um den Soldatenfriedhof in Ohlsdorf. OLMO e.V. (seinerzeit noch unter dem Namen Grüner Saal e.V.) war am Runden Tisch, auf dessen Stühlen die Debatte geführt wurde und der das Buch herausgab, aktiv beteiligt. Das Buch (283 S., durchgehend ill.) ist bei der Landeszentrale politische Bildung Hamburg oder gegen eine Spende bei OLMO e.V. zu beziehen 
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am 5. Juli 2021
Pressemitteilung
Gedenkstein für
Mehmet Kaymakçı in Langenhorn

Vor 36 Jahren wurde in der Nacht zum 24. Juli 1985 der damals 29jährige Maurer Mehmet Kaymakçı aus Langehorn von drei Neonazis brutal ermordet. Auf Initiative der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wird am Jahrestag des rassistischen Verbrechens, am 24. Juli 2021, am Ort der Tat in der Straße Hohe Liedt in Langenhorn ein Gedenkstein übergeben. Den Stein schuf der Künstler Vān Ngân Hoàng. In der Pressemitteilung informiert unser Mitglied Rachid Messaoudi über die Gedenkstein-Initiative und die geplante Einweihung des Gedenkorts.
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25. Mai 2021
Einführung zum Thema
Behelfsheime für kriegsbedingte Obdachlose in Hamburg vor und nach Kriegsende 1945

Dipl.-Ing. Hans-W. Ellerbrock (Hude) stimmt mit diesem Skript auf seinen für Herbst 2021 geplanten Vortrag im Bürgerhaus Langenhorn ein. In der Regel sind die thematisierten Baulichkeiten, die bis heute als Siedlungshäuschen oder Bungalows überdauert haben, nicht mehr als einstige Behelfsbauten erkennbar. Um so mehr freut es den Autor, wenn Leser+innen ihn auf solche Bauten in Hamburg und Umgebung hinweisen.
     
 
     
 
 
 
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