Deserteur? – Mit Stolz. Ich habe des Königs Fahne,
die mich gepresst, mit des Volks soldlosem Banner vertauscht.

Georg Herwegh, 1839-43

   
  


Bündnis Hamburger Deserteursdenkmal
Wir
erinnern an die Opfer der NS-Militärjustiz
und engagieren uns gegen Deutschlands
Beteiligung an jeglichem Krieg, gegen Aufrüstung
und Waffenhandel

                         




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Jüngste Aktivitäten


1. September 2020  Gänsemarkt Antikriegstag 2020   Anlässlich des Antikriegstages 2020 hat die Theatergruppe "Antikriegsambulanz" ein abwechslungsreiches Programm aus Musik- und Wortbeiträgen, einer Tanzperformance, aus Rezitation und Liedern, einen kurzen Theaterstück und einem bissiges Gedicht vorbereitet. Daran beteiligten sich neben der Antikriegsambulanz der Chor Hamburger GewerkschafterInnen, das Duo "teatro mobile", die Marx' Sisters & Brothers, Martin Dolzer von der "Volksinitiative gegen Rüstungsexporte", die Band "Lampedua Moongroove", die Uni-AG Antifaschismus, Dr. Lothar Zieske und das Duo Sokugayou. Für Logistik und Technik sorgten Studierende der HAW und Martin Dolzer. Flyer Ι  youtube: Auftritt der "Antikriegsambulanz"


Willi Dittmann (1905-1945) während eines Fronturlaubs mit Frau Käthe (geborene Voß)
16. Mai 2020  Friedhof Ohlsdorf Wir erinnern: Der Antifaschist und Deserteur Willi Dittmann, erschossen am Höltigbaum  Anlässlich seines 115. Geburtstages haben 20 Menschen auf dem Gräberfeld „Deutsche Soldatengräber“ bei Kapelle 9 an den mutigen Antifaschisten Willi Dittmann erinnert, der wegen gemeinschaftlicher Fahnenflucht zum Tode verurteilt und am 1.2.1945 am Höltigbaum hingerichtet wurde. Der Enkel Enkel Jörg Arp und weitere Angehörige waren anwesend. Jörg Arp und Lilli Mundt, Uwe Levien und die „Songgruppe Hamburg“ sorgten mit Liedern zur Gitarre am Grab von Willi Dittmann für die musikalische Umrahmung. Eine Stunde vor Beginn (ab 12 Uhr) führte René Senenko über das gesamte Gräberfeld, auf dem neben 2300 Soldaten des 2. Weltkjrieges auch zahllose Opfer des Faschismus liegen. Flyer


25. April 2020  Hamburg-Rahlstedt Gedenken am Höltigbaum 
Flyer  Ι  Bildbericht über die unter Corona-Einschränkungen stattgefundenen Veranstaltung  Ι  Junge Welt 29.4.2020  Ι  Hamburger Wochenblatt (Ausg. Rahlstedt) 29.4.2020






Zurückliegende Aktivitäten / Chronik
 
Aktivitäten 2019

Aktivitäten 2010 bis 2018
   
 
 

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informiert die Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V. Hamburg über die Aktivitäten des im Sommer 2010 gebildeten „Bündnisses Hamburger Deserteursdenkmal“. Das Bündnis bemüht sich um die Erinnerung an die Opfer der NS-Militärjustiz in Hamburg und engagiert sich gegen Deutschlands Beteiligung an jeglichem Krieg. Dem Bündnis gehören 18 Gruppen an (alphabetisch, Stand 1. Halbjahr 2019): Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. | Arbeitskreis Antirassismus der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Hamburg | Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V. | Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz e.V. | Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Hamburg e.V. | Deutscher Freidenker-Verband LV Nord e.V. | Friedensinitiative Bramfeld | Geschichtswerkstatt St. Georg e.V. | Hamburger Bündnis gegen Rechts | Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. | Hamburger Freundinnen und Freunde der XI. Internationalen Brigade | Kuratorium Gedenkstätte Ernst Thälmann e.V. Hamburg | NaturFreunde Landesverband Hamburg e.V. | Projektgruppe für die vergessenen Opfer des NS-Regimes in Hamburg e.V. | Psychosoziale Arbeit mit Verfolgten e.V. | Stadtteilkollektiv Rotes Winterhude | Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. (VVN-BdA) Land Hamburg  | Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V. Hamburg.

      ©Fotos · Grafiken · Seite: senenko 2011-2019